Viele Autohersteller schicken Mitarbeiter in Kurzarbeit

Je länger die Corona Pandemie vorherrscht, desto eher müssen sich die Autohersteller natürlich etwas einfallen lassen. Mitarbeiter...
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Das Thema Kurzarbeit ist in der aktuellen Zeit immer wieder von großer Wichtigkeit. Während in Deutschland damit viele Arbeitsplätze gesichert wurden, hat es Frankreich nachgemacht und sich am Beispiel der deutschen Politik orientiert. Denn bereits bei der Bankenkrise wurden durch Kurzarbeit viele Arbeitsplätze gesichert. Nun hat das Corona Virus auf der ganzen Welt zugeschlagen. In Europa hat es vor allem die Länder Italien, Spanien und Frankreich arg erwischt. Hier sind die Infektionszahlen sehr hoch und leider auch die Anzahl der Toten. Letztere hält sich in unserem Nachbarland Deutschland noch einigermaßen in Grenzen und das auch dank der Maßnahmen, die früh getroffen wurden, um das Corona Virus einzuschränken. Auch wir in der Schweiz haben unsere Maßnahmen getroffen und versuchen, das schreckliche Virus so gut wie es geht zu bekämpfen. Das Virus greift natürlich auch die Wirtschaft der Länder an, denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen sind viele Geschäfte und Firmen aktuell leer. Auch die Autohersteller haben die meisten Werke geschlossen. Die Fließbänder stehen somit still und die Produktion von neuen Autos ist gleich null. Was wirtschaftlich schrecklich ist, dient natürlich dem Schutz der Mitarbeiter. Denn dass das Corona Virus böse Folgen hat, sollte nun auch der Letzte verstanden haben. Viele Autohersteller schicken ihre Mitarbeiter nun in Kurzarbeit und sorgen auf diese Weise dafür, dass diese trotz fehlender Arbeit dennoch gesicherte Arbeitsplätze haben. Zwar verdienen sie etwas weniger Geld, aber sie können darauf hoffen, dass ihre Arbeit nach dem Virus wieder auf sie wartet und dies ist in der Tat besser, als gefeuert zu werden.

Kurzarbeit natürlich keine Lösung auf Dauer

Der Status der Kurzarbeit kann natürlich keine Lösung auf Ewigkeiten darstellen. Doch sie dient also gute Lösung für den Übergang, um Unternehmen eine Alternative dazu zu liefern, als ihre Mitarbeiter aus Sparmaßnahmen zu entlassen. So werden durch die Kurzarbeit also die Mitarbeiter, aber auch die Unternehmen geschützt. Eine clevere Lösung in Krisenzeiten wie diese, aber natürlich müssen auch die Autohersteller irgendwann wieder die Produktion hochfahren, um dem finanziellen Ruin zu entgehen. Einige Hersteller haben sich auf die Krise eingestellt und ihre Produktion einfach mal geändert. Der beliebte Sportwagenhersteller Lamborghini leistet in diesen Krisenzeiten seinen Beitrag und stellt vorübergehend Schutzmasken her, um damit eine Klinik in Bolonga zu versorgen. Diese Art der Solidarität ist genau das, worauf die Menschen aktuell angewiesen sind. Denn überall herrscht ein Engpass an Schutzmaterial. Vor allem die Schutzmasken sind sehr umkämpft, da die Firmen mit der Produktion nicht mehr nachkommen.

Werden mehr Autohersteller
dem Beispiel von Lamborghini folgen?

Je länger die Corona Pandemie vorherrscht, desto eher müssen sich die Autohersteller natürlich etwas einfallen lassen. Die Produktion anderer Waren wäre eine Möglichkeit, um zu überleben. Vor allem die Produktion von Hilfsmitteln wie Schutzkleidung wäre ein wichtiger Beitrag, um den Engpass bei diesen Waren zu beenden. Denn dass die Corona Pandemie bald vorbei sein wird, daran kann man wohl kaum denken. Daher sind solche Aktionen wie diese von Lamborghini in der Tat eine gute Sache, auch wenn Schutzmasken und andere Utensilien natürlich auch geprüft und effektiv sein müssen.

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