Corona: Autohersteller weltweit stellen Produktion ein

Die Corona Krise nimmt auf der ganzen Welt zig Millionen Menschen gefangen. Die Regierungen auf der Welt reagieren mit Ausgangssperren und weiteren.
bmw-x3-live-produktion

Ein neues Auto, hohe PS Zahlen, eine hochwertige Innenausstattung und das einwandfreie Fahrgefühl. Mit einem brandneuen Fahrzeug auf vier Rädern kann man eigentlich nichts falsch machen. Außer in einer weltweiten Viren Pandemie. Die Corona Krise nimmt auf der ganzen Welt zig Millionen Menschen gefangen. Die Regierungen auf der Welt reagieren mit Ausgangssperren und weiteren Maßnahmen. Viele Geschäfte müssen ihre Pforten schließen, um auf diese Art den Kontakt zwischen den Menschen zu reduzieren. Dies soll natürlich dazu dienen, die Ansteckungsgefahr deutlich zu reduzieren. Während aus menschlicher Sicht die meisten in den Bevölkerungen deutlich für diese Maßnahmen sind, haben gleichzeitig viele Menschen auch Angst um ihre Arbeit. Zahlreiche Betriebe stellen auf Kurzarbeit um und auch in der Schweiz müssen viele Menschen um ihre Arbeit fürchten. Dies betrifft auch Menschen in der Automobilbranche. Hier haben die meisten Autohersteller inzwischen berichtet, dass sie ihre Produktionen weitgehend oder komplett eingestellt haben. Ein großer Schritt, der natürlich auch früher oder später enorme wirtschaftliche Nachwirkungen mit sich bringen wird.

Menschlich eine gute Entscheidung

Natürlich ist eine solche Entscheidung, ein Werk mit unzähligen Mitarbeiten zu schließen in diesen Zeiten eine kluge Entscheidung, wenn es darum geht, die Ansteckungsgefahr unter den Mitarbeitern zu reduzieren. Aber für die eigenen Finanzen ist es natürlich eine Entscheidung, welche große Einschnitte haben wird. Die Automobilbranche wird unter der Corona Krise wirtschaftlich sehr leiden müssen. Die Menschen kaufen in solchen Zeiten keine neuen Autos. Viele müssen sehen, wie sie ihre Miete zahlen können und wie sie den Kühlschrank mit Lebensmitteln füllen. Da ist ein neues Auto in der Tat mehr als zweitrangig. Viele Autohersteller werden also in der Zukunft wohl staatliche Hilfen fordern und annehmen müssen, wenn sie ihre Mitarbeiter halten wollen. Eine große Entlassungswelle ist dennoch im Bereich des Möglichen, denn jeder Tag, an welchem die Fließbänder stillstehen, bedeutet Einbußen für die Hersteller in der Autobranche. Und selbstverständlich ist es kein Geheimnis, dass in dieser Branche ziemlich viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.

Hilfe für die Autoindustrie

Ob in der Schweiz, in unserem Nachbarland Deutschland, europaweit oder auf der ganzen Welt, die Autohersteller werden eine schwere Zeit zu überstehen haben. Wirtschaftlich stehen sie vor einer großen Herausforderung. Eine Hilfestellung durch die Regierungen wird daher nicht ausbleiben. Bereits jetzt haben viele Regierungen wirtschaftliche Hilfen für die Unternehmen in ihrem Land ausgerufen. Diese sind auch bitter notwendig, denn wenn ein Betrieb der Firmen für Wochen oder Monate komplett ausfällt, so werden hier hohe Verluste geschrieben, welche man wieder auffangen muss. Wie lange man dies tun kann, steht noch in den Sternen. Fest steht, dass auch die Automobilbranche in der Schweiz vor Schwierigkeiten steht. Die Einhaltung der Regeln ist daher für solche Unternehmen von hoher Wichtigkeit, sodass man die Corona Pandemie hoffentlich bald überstehen und in die Zukunft blicken kann. Denn eines Tages muss es natürlich wieder in irgendeinem Rahmen weitergehen. Wann und wie, dies ist jedoch eine Frage, welche sich wahrscheinlich nicht nur Menschen aus der Autobranche stellen dürften.

  1. Auto-Ankauf-Seven.CH
  2. Magazin
  3. Corona: Autohersteller weltweit stellen Produktion ein
Menü
Call Now Button