Kinder können jetzt auch einen echten Bugatti fahren

Diejenigen, die eine Leidenschaft haben, werden es sicherlich mit ihren Angehörigen teilen wollen. Dies gilt natürlich auch für Autofans. Sogar Ettore Bugatti, der Gründer des aktuellen Hypercars-Herstellers, hatte das Geld für seinen Nachwuchs. Einige Jahre nach der Einführung seines sehr erfolgreichen Type 35 stellte der gebürtige Italiener eine halbe Version für seinen jüngsten Sohn zusammen. Zu ihrem 110-jährigen Jubiläum haucht die französische Automarke dem sogenannten Baby Bugatti neues Leben ein.

Obwohl das Baby ursprünglich ein einzigartiges Auto für seinen 4-jährigen Sohn hätte sein sollen, wurden andere schnell vom Projekt begeistert. Daraufhin wandten sich einige Kunden an den Hersteller und fragten, ob Bugatti weitere Exemplare des Kleinen produzieren könne. Bugatti hat in weniger als 10 Jahren etwa 500 Stück zugelassen und hergestellt.

Bugatti ist 110 Jahre allt

Nun, da Bugatti 110 Jahre alt ist und eine Party feiern kann, hat sich die Marke entschieden, das Baby wieder einzuführen. Wie das Original verfügt auch das Baby II über einen elektrischen Antriebsstrang. Das Auto kommt direkt aus dem 3D-Drucker und ist mit einem Lithium-Ionen-Akku, „regenerativem Bremsen“ und sogar einem Sperrdifferential ausgestattet. Im Gegensatz zum halben Original ist das Baby II nur 25 Prozent kleiner als ein Typ 35. Das Auto hat drei Fahrmodule: Im Kindermodus fährt es maximal 20 km / h mit 1 kW, im Erwachsenenmodus Höchstgeschwindigkeit 45 km / h bei 4 kW. Mit der Geschwindigkeitstaste hat das Baby II 10 kW und es gibt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Wie schwer er eigentlich kann, ist unbekannt.

Das Baby II hat einen Preis, der den Namen Bugatti verdient. Kunden können eines der 500 Exemplare für 30.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer und Steuern) erwerben.


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