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Betrugsmasche: Scheckbetrug im Autohandel

Der Scheckbetrug im Autohandel ist eine klassische Betrugsmasche. Professionell organisierte Betrüger werden auf private Autoverkäufer über Inserate im Internet oder in der Zeitung aufmerksam. Oft handelt es sich um Personen, die im Ausland leben. Bei der Fahrzeugbesichtigung sind sie erstaunlich kulant, sie möchten gar nicht handeln und zahlen den geforderten Preis gerne. Als Bezahlung schlagen sie einen Scheck vor. Kommt es zum Kaufvertrag, weist der Scheck plötzlich eine höhere Summe als den Kaufpreis auf. Dafür haben die Betrüger natürlich eine Erklärung, die plausibel klingt.

So läuft der Scheckbetrug im Autohandel ab

Da der Scheck mehr aufweist als den Kaufbetrag, werden Sie nun gebeten, den überschüssigen Betrag zurückzuerstatten. Es handelt sich manchmal nur um kleinere Beträge, es kann aber auch um mehrere 1000 Franken gehen. Sobald Sie das Geld zurückerstattet haben, platzt der Scheck plötzlich. Das ist in mehrfacher Hinsicht ärgerlich, zum einen haben Sie das Auto nicht verkauft, zum anderen haben Sie dem Betrüger Geld überwiesen, dass Sie nun wahrscheinlich nicht mehr zurückbekommen.

So schützen Sie sich vor einem Scheckbetrug

Wir raten Ihnen dringend davon ab, beim Autoverkauf einen Scheck anzunehmen. Setzen Sie nur auf sichere Zahlungsmethoden wie die Banküberweisung oder einfach die Barbezahlung bei Wagenübergabe. Im Zweifelsfalle sollten Sie einen Profi fragen, der sich im Autohandel betrug auskennt.

Weiterlesen: Falsche Inserate
oder zum Anfang: Betrug im Autohandel

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